Gmünd, 26. Dezember 1252
Graf Meinhard III. von Görz verpfändet dem Salzburger Erwählten die Vogtei in Grosskirchheim und 24 Mark Einkünfte von Gütern in Reinthal und Winklern (Mölltal) um je 200 Mark und bestimmt, dass, falls alles das um 400 Mark bis 11. November 1253 nicht eingelöst wird, Vogtei und Güter der Salzburger Kirche zu Eigen fallen.
Quelle: MHDC 4.1, S. 422f., No. 2523
Volltext siehe MHDC 4.1, S. 422f., No. 2523
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 21. Juni 2024)
Eindeutiger Bezeichner: 13/gb
Siegler
Erwähnt
- Meinhard III. von Görz („Meinhardus comes Goricie“) – Graf von Görz
- Philipp von Spanheim („domino … Salzburgensi“) – Erwählter zum Salzburger Erzbischof
Ausstellungsort
Siedlungen
- Aquileia („Acquilegensis“)
- Gmünd in Kärnten („Gemvͤnde“)
- Gorizia / Gorica / Görz („Goricie“)
- Großkirchheim („Chirhaim“)
- Reintal („Riwental“)
- Salzburg („Salzburgensi“)
- Winklern („Winkchelarn“)