Gmünd, 26. Dezember 1252
Graf Hermann von Ortenburg bestimmt, dass die 35 Mark Einkünfte in Kals, welche er mit 20 Mark Einkünften des Grafen Meinhard III. von Görz dem Salzburger Erwählten um 400 Mark verpfändet hat, falls sie bis 11. November 1253 nicht zurückgelöst werden, der Salzburger Kirche zu Eigen fallen sollen.
Quelle: MHDC 4.1, S. 424f., No. 2526
Volltext siehe MHDC 4.1, S. 424f., No. 2526
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 20. Juni 2024)
Eindeutiger Bezeichner: 13/fw
Siegler
Erwähnt
- Meinhard III. von Görz („Maͤinhardi comitis Goricie“) – Graf von Görz
- Hermann II. von Ortenburg („Hermannus comes de Ortenburch“) – Graf von Ortenburg
- Philipp von Spanheim („domino electo Salzburgensi“) – Erwählter zum Salzburger Erzbischof
Ausstellungsort
Burgen und Schlösser
- Ortenburg („Ortenburch“)
- Gmünd in Kärnten („Gemvͤnde“)
- Gorizia / Gorica / Görz („Goricie“)
- Kals („Chalz“)
- Salzburg („Salzburgensi“)