6. Jänner 1314
Graf Otto von Ortenburg quittiert Heinrich Rvmenz, Amtmann zu Gmünd, den Empfang von 40 Mark, die ihm Erzbischof Weichard für Burghut und Gült angewiesen hat. Siegler: der Graf. Gegeben n. Chr. G. 1314 an dem Perchtag.
Quelle: MHDC 8, S. 64, No. 92
Wir G(ra)f Ot(to) von Ortenb(ur)ch v(er)iehen an disem p(r)ief daz vns Haynr(ich) d(er) Rvmenz Amman ze Gvmvnd geben hat fvnfzich March Aglaer phennig an d(er) pvrchvt vnd an d(er) gvͤlt di vns vns(er) H(er)re Erzbischolf Wich(art) von Salzb(ur)ch hintz inn geschaft hat vnd ist dis(er) p(ri)ef des gezeug. d(er) ist geben da von Christes gepvrd waren dreizehen hvnd(er)t jarͤ dar nach in dem vierzehentem jar an dem p(er)chtag da avch di phennig an sint gebe(n).
Quelle: aus Digitalisat der Online-Edition
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 20. August 2022)
Eindeutiger Bezeichner: 14/bg
- Otto V. von Ortenburg („G(ra)f Ot(to) von Ortenb(ur)ch“) – Graf von Ortenburg
- Weichart von Polheim („Erzbischolf Wich(art) von Saltzb(ur)ch“) – Erzbischof von Salzburg
- Heinrich Rumentz („Haynr(ich) d(er) Rvmenz Amman ze Gvmvnd“) – Amtmann von Gmünd
- Ortenburg („Ortenb(ur)ch“)
- Aquileia („Aglaer“)
- Gmünd in Kärnten („Gvmvnd“)