Gmünd, 1. Dezember 1278
Abt Dietmar von St. Peter in Salzburg und Burggraf Friedrich von Lienz verlängern, da der Termin zu dem zwischen EB. Friedrich und dem Grafen Albert von Görz zu treffenden Ausgleich abgelaufen ist, im Einvernehmen mit Kanonikus Gebolf, Gottschalk von Novo Castro (Neuhaus), Ernust, Richter von Luenz (Lienz) und Konrad von Walhenstaein (Walchenstein) diese Frist bis zum (1279) Mai 1. (Phil. u. Jakob). Die in der Urkunde vom 16. September 1278 gestellten Bedingungen bleiben aufrecht.
Quelle: MHDC 5, S. 229, No. 366
Volltext siehe MHDC 5, S. 229, No. 366
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 16. April 2023)
Eindeutiger Bezeichner: 13/cw
Siegler
Erwähnt
- Dietmar („Ditmarus … abbas sancti Petri in Salzburga“) – Abt des Klosters Salzburg-Sankt Peter
- Ernst von Dobrawiz („Ernusti iudicis de Lvͤntz“) – Richter von Lienz
- Friedrich („Fridericus purchgravius de Lvenz“) – Richter von Lienz
- Gebolf („Gebolfi“) – Domherr von Salzburg
- Albert I. von Görz („Alberto comes Goritii“) – Graf von Görz
- Gottschalk von Neuhaus („Gotschalci de Novo Castro“) –
- Friedrich von Walchen („Friderico“) – Erzbischof von Salzburg
- Konrad von Walchenstein („Chvnradi de Walhenstaein“) –
Ausstellungsort
Burgen und Schlösser
- Schloss Neuhaus („Novo Castro“)
- Burg Walchenstein („Walhenstaein“)
- Salzburg-Sankt Peter („sancti Petri in Salzburga“)
- Gmünd in Kärnten („Gemunde“)
- Gorizia / Gorica / Görz („Goritii“)
- Lienz („Lvenz, Lvͤntz“)
- Salzburg („Salzburga“)