Gmünd, 21. Dezember 1252
Bischof Bruno von Brixen, Graf Albert III. von Tirol, Graf Eberhard von Kirchberg, die Brüder Fridrich und Beral von Wangen und Ulrich von Taufers geloben dem Salzburger Erwählten eidlich Einstandsrecht in Lienz, so lange ihm nicht 300 Mark Silber gezahlt sind, oder dafür das Schloss Stein im Jauntale verpfändet wurde.
Quelle: MHDC 4.1, S. 418, No. 2514
Volltext siehe MHDC 4.1, S. 418, No. 2514
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 21. Jänner 2023)
Eindeutiger Bezeichner: 13/z
Siegler
Erwähnt
- Bruno von Kirchberg („Brvno“) – Bischof von Brixen
- Eberhard III. von Kirchberg („Eberhardus comes de Chirchperch“) – Graf
- Philipp von Spanheim („domino electo Salzburgensi“) – Erwählter zum Salzburger Erzbischof
- Ulrich von Taufers („Vlricus de Tvuers“) –
- Albert III. von Tirol („Albertus … comes Tyrolensis“) – Graf
- Beral von Wangen („… Beral fratres de Wangen“) – Bürge, Bruder von Friedrich
- Friedrich von Wangen („Fridericus … de Wangen“) – Bürge
Ausstellungsort
Burgen und Schlösser
- † Burg Stein im Jauntal („castrum Steine in Iovn“)
- Brixen / Bressanone („Brixinensis“)
- Gmünd in Kärnten („Gemvͤnde“)
- Lienz („Luͦnz“)
- Salzburg („Salzpurgensis“)
- Taufers / Tures („Tvuers“)
- Wangen / Vanga