14. Jahrhundert
Im 14. Jahrhundert hat sich Salzburg als vorherrschende Größe im Lieser- und Maltatal fest etabliert. Die Grafen von Görz und Tirol verlieren dagegen durch Güterteilungen an Bedeutung und werden im Laufe des Jahrhunderts von den Grafen von Ortenburg als nunmehrigem Gegenüber von Salzburg abgelöst. Nach dem ersten Drittel des Jahrhunderts verlieren die Görzer nach Aussterben der Tiroler Linie auch das Herzogtum Kärnten. Dieses geht an die Habsburger über. Ereignisse wie Ernteausfälle durch Heuschreckenplagen um 1338, Judenverfolgungen um 1338 und 1348/49, das Villacher Erdbeben 1348 und das Auftreten der Pest 1348/49 setzen dem Land zu.
Die Ortenburger waren zwar Konkurrenten von Salzburg, daher gab es auch Konflikte, allerdings waren Otto von Ortenburg, Sohn von Friedrich, und Friedrich von Ortenburg, der letzte Ortenburger, auch Verbündete von Salzburg. Gmünd wird nach Nordwesten erweitert, der erste Teil der alten Burg und die heutige Pfarrkirche werden erbaut. 1346 wird Gmünd zur Stadt erhoben und erhält einen Jahrmarkt. Das Haus der Leobenegger erlebt seine Blütezeit. Mitglieder der Familie sind Richter und Pfleger in Gmünd. Besonders Ortolf von Leobenegg erlangt als Richter von Gmünd in der Zeit der Stadtwerdung regionale Bedeutung.
Genannt werden: die Kirche von Trebesing 1307, Schlaipf 1309, Laggen 1318, Litzeldorf 1322, die Burg von Malta (Ödenfest, Sonnenburg) vor 1345, die Kirche St. Michael von Lieserhofen 1352 (heute nicht mehr existent), Dornbach 1369, Frankenberg 1371, der Steinbrugger-Hof 1375, Bergwerke im Katschtal und in Malta 1378.
- um 1300
- Die Grafen von Görz haben in der Radl („Redel“) ein Jagdrecht. 1 Anm. 14/1
- 3. August 1300
- Erzbischof Konrad und Graf Albert von Görz schließen in Sachsenburg einen von Graf Friedrich von Ortenburg vermittelten Vergleich über strittige Punkte. Urk. 14/b
- 23. Jänner 1304
- Graf Albert von Görz trifft Verfügungen über seine Güter nach seinem Ableben, die von König Albrecht genehmigt werden. Urk. 14/c
- 1304 (nach 22. März)
- Graf Friedrich von Ortenburg stirbt. 2
- 1. April 1304
- Tod von Graf Albert von Görz. 3
- 5. Juni 1304
- Graf Walther von Sternberg verkauft Erzbischof Konrad und der Salzburger Kirche seinen Besitz bei Murau und vom Katschberg („Chætsperch“) hinunter bis zur Mündung der Malta in die Lieser bei Gmünd („da deu Mallentein in die Liser rinnet bei Gemvnde“) rechts- und linksseitig vom Fluss. Urk. 14/d
- 24. April 1306
- Frankau Anm. 14/2 („Vranchou“) bei Lieserhofen wird erwähnt als Abt Ulrich von Millstatt („Vͦlreich von Milstat“) die Vogtei über ein Gut dort von Konrad Unfried („Chuͤntzel Vnfried“) zurückkauft. Urk. 14/f
- 3. Mai 1307
- Krafto von Leobenegg („Chraft von Leubenek“) schenkt dem Kloster Millstatt freies Eigen und Vogtei in Pattendorf („Paetendorf“). Urk. 14/g Anm. 14/3
- 25. November 1307
- Die Kirche St. Margaretha („sand Margreten chirche“) von Trebesing („Trebezin“) wird urkundlich genannt, als die Grafen Heinrich und Albert von Görz, Söhne von Graf Albert, ihrem Schreiber Jakob von Gmünd („Jacoben von Gemvende“) ein Gut bei der Kirche verleihen. Urk. 14/k
- 12. Dezember 1307
- Die Grafen Heinrich und Albert von Görz teilen ihr väterliches Erbe auf (ein Entwurf existiert vom Juni 1307 Urk. 14/h). Albert erhält Besitz im oberen Drautal, im Mölltal und Lurnfeld. Die Vogtei über Millstatt üben beide aus. Urk. 14/m Anm. 14/4
- 2. Juni 1308
- Erzbischof Konrad und Graf Albrecht von Görz erneuern ihr Abkommen für die nächsten vier Jahre. Salzburg enthält sich Feindseligkeiten gegenüber den Görzer Befestigungen und umkehrt. Darunter ist auch Gmünd („Gemvnde“). Urk. 14/n Urk. 14/p
- 15. Juni 1308
- Die Brüder Otto, Liebhard, Bernhard und Konrad von Katsch („Otto, Liebhardus, P(er)enhardus et Chunr(adus) frat(res) de Chaetsch“) schenken dem Kloster Millstatt für einen Jahrtag für ihren Vater Wilhelm eine Hube am Maltaberg („sup(er) monte(m) Malteyn“). Unter den Zeugen ist Heinrich, genannt Unval aus Gmünd („H(e)nr(icus) dict(us) vnual de Gemvnde“). Urk. 14/r
- 10. Jänner 1309
- Schlaipf („Slayf“) wird urkundlich genannt, als Graf Albrecht von Ortenburg Herand von Kellerberg und seinem Bruder Meinhard Einkünfte von verschiedenen Gütern verkauft. Urk. 14/s
- 9. Februar 1309
- Auch mit Graf Heinrich von Görz schließt Salzburg ein Abkommen. Es enthält, dass Görzer Besitzungen vor Salzburg und vor Graf Otto von Ortenburg („Otten von Ortenburch“), Sohn von Graf Friedrich, der als Verbündeter Salzburgs erwähnt wird, sicher sein sollen. Graf Heinrich kann Herzog Otto von Kärnten bei der Drau oder jenseits des Katschberges („Chaetsperges“) unterstützen, außer auf salzburgischem oder ortenburgischem Gebiet. Umgekehrt kann auch Salzburg Friedrich, den Herzog von Österreich, unterstützen. Salzburg soll Friedrich den Durchzug durch die Klause Sachsenburg zum Schaden von Görz verwehren. Auch Görz soll den Durchzug von Otto durch seine Klausen zum Schaden von Salzburg oder Friedrich verhindern. Urk. 14/t
- 19. Juni 1310
- Otto von Pux („Ot(to) de Pux“) erhält von Vizdom Gerold von Friesach einen Teil der Schulden für ein Streitross. Urk. 14/v
- 1311–1317
- König Heinrich, Herzog von Kärnten und Sohn von Herzog Meinhard, benötigt Geld, also leiht er sich im April 1311 von Erzbischof Konrad 200 Mark lötiges Silber. Als Sicherheit gibt er den Zehent von Malta („zehenten daz malteyn“), ein Vogtrecht in Maria Saal, eine Gült zu Althofen und Wechsel, Maut und Vogthafer auf dem erzbischöflichen Urbar. Urk. 14/w Dem Erzbischof fehlen aber leider 60 Mark Silber und daher verkauft er den Zehent von Malta über 100 Mut Getreide im Juni 1311 an die Familie Pachmayer, Bürger von Salzburg, mit Vorbehalt des Rückkaufs. Urk. 14/x Im August 1317 schließlich kauft der Vizedom von Friesach den Zehent zurück und schenkt ihn Erzbischof Friedrich, behält ihn aber auf seine Lebenszeit für sich. Urk. 14/bn
- 25. März 1312
- Erzbischof Konrad stirbt in Salzburg. 4
- 1. April 1312
- Das Salzburger Domkapitel wählt Dekan Weichart von Polheim zum Erzbischof. 5
- 20. Februar 1313
- Erzbischof Weichart möchte die Maut von Gmünd („Gemund“), Mauterndorf („Muterndorf“) und Werfen an andere Orte übertragen, was ihm von König Johannes von Polen und Böhmen erlaubt wird. Urk. 14/bc
- 1313–1314
- Graf Otto von Ortenburg („Otte von Ortenburch“) erhält im Namen von Erzbischof Weichart von Heinrich Rumentz („Hainreich Rvmentz“), dem salzburgischen Amtmann in Gmünd („amman ze Gemvͤnd“), am 8.7. 100 Mark (Agleier Pfennige) Bezahlung für Schulden Salzburgs und sowohl am 10.12. 50 Mark als auch am 6.1.1314 40 Mark für Burghut und anderem. Urk. 14/bd Urk. 14/bf Urk. 14/bg
- um 1315
- Konrad von Aufenstein, Marschall in Kärnten beschwert sich bei König Heinrich, Herzog von Kärnten, dass Gmünd sein Geleitrecht missbrauchen soll. Heinrich entscheidet, dass das Geleitrecht von Gmünd ausgesetzt wird, bis er nach Kärnten kommt. Urk. 14/bk
- 6. Oktober 1315
- Erzbischof Weichart stirbt. 6
- 24. Oktober 1315
- Das Salzburger Domkapitel wählt einstimmig Dompropst Friedrich von Leibnitz zum Erzbischof. 7
- 24. Mai 1317
- Jakob von Gmünd („Jacob von Gemvͤnd“), Schreiber von Albrecht von Görz, erhält von Freising den Zehent zu Drauhofen („Trahouen“). Urk. 14/bm
- 24. August 1317
- Die Grafen Meinhard, Otto und Albrecht von Ortenburg verkaufen Erzbischof Friedrich ihr Gericht in Zeltschach („Celsach“) bei Friesach und erhalten dafür Güter in Oberkärnten. Sie benötigen allerdings die Zustimmung von Herzog Heinrich, falls sie diese nicht erhalten, so wollen sie die Güter zurückgeben. Als Pfand geben sie ihren Besitz in der Herrschaft Gmünd. Urk. 14/bp
- 20. September 1317
- Pfarrer Gerold von Obervellach wird als Erzpriester von Oberkärnten genannt („Geroldus plebanus in velach archidiaconus superiorius Carinthie“), als er als Bürge für den Pächter der Pfarre Berg im Drautal auftritt. Urk. 14/br
- 9. Februar 1318
- Laggen („Lonkk“) wird urkundlich genannt, als Wolfhard von Leobenegg, der Sohn von Krafto („Wolfhart, Chraften sun von Levbnekk“) dem Kloster Millstatt ein Gut dort für einen Jahrtag für seinen (verstorbenen) Vater und Bruder schenkt. Urk. 14/bs
- 21. März 1318
- Die Grafen Heinrich und Meinhard von Görz und Tirol geben bekannt, dass sie das Gericht in Stall bis auf den Katschberg („Chaetsperch“) von ihrem Bruder bzw. Cousin Albrecht und dessen Erben verpfändet erhalten hatten. Urk. 14/bt
- 16. Jänner 1319
- Martin aus Gmünd („Martinus de Gmunda“) wird die nicht ordnungsgemäß erhaltene Priesterweihe von Papst Johannes XXII. nachgesehen. Urk. 14/bv
- um 1320–1360
- Erweiterung von Gmünd nach Nordwesten und damit Entstehung des „Neuen Markt“ (Kirchplatz). Errichtung eines Bergfried und Wohnturms über der Ansiedlung („Alte Burg“). 8
- 25. Februar 1320
- Die Ortenburger konnten Herzog Heinrich offenbar nicht dazu bewegen den Verkauf des Gerichtes Zeltschach zu erlauben, da eine Urkunde mit gleichem Inhalt wie 1317 erneut ausgestellt wurde. Urk. 14/bx
- 12. März 1321
- Heinrich Zaucher („Haintzl der Zoucher“) und das Kloster Millstatt tauschen Güter in „Niderzouch“ und Hattenberg gegen Güter in Micheldombra und Egerd. Urk. 14/by Anm. 14/5
- 28. September 1322
- Schlacht bei Mühldorf am Inn in Oberbayern zwischen Ludwig, Herzog von Oberbayern, und Verbündeten und Friedrich, Herzog von Österreich, und Verbündeten, darunter Erzbischof Friedrich von Salzburg, die Ludwig für sich entscheiden konnte. 9
- 13. Dezember 1322
- Litzeldorf („Luceldorf“) wird erwähnt, als Hermann 2 Güter dort dem Kloster Millstatt verkauft. Urk. 14/bz
- 1323
- Heinrich von Görz stirbt. 10
- 17. März 1324
- Cholo von Flaschberg („Chol von Vlasperch“), Hauptmann von Lienz, bestätigt, dass ihn Vizedom Gerold von Friesach mit 50 Mark Agleier Pfennigen für den Schaden, den sein Sohn Matthias („Matheis“) bei der Schlacht von Mühldorf („Streit bei Muͤldorf“) im Dienst von Erzbischof Friedrich erlitten hat, entschädigt hat. Urk. 14/cb
- 10. April 1324
- Dieter von Treffen („Diether von Treven“) verzichtet auf sein Erbe in Malta („in der Maltein“) und wird von Erzbischof Friedrich dafür entschädigt. Urk. 14/cd
- 21. Oktober 1324
- Graf Otto von Ortenburg („Ott von Ortenburch“) bestätigt, dass ihn Erzbischof Friedrich durch Lösegeldzahlung aus der Gefangenschaft nach der Schlacht bei Mühldorf („Streit ze Beyern“) befreit hat. Als Entschädigung soll er innerhalb von 3 Jahren 2500 Mark Agleier Pfennige erhalten. Urk. 14/cf
- 1327
- Albert von Görz stirbt. 11
- 29. September 1328
- Erzbischof Friedrich erlässt eine Salzburger Landesordnung. Urk. 14/cg In 47 Artikeln werden Regeln zu Geistlichkeit, Strafrecht, Finanz- und Eigentumsrecht, Regeln für Richter und weitere aufgelistet. 12 Mit dieser Landesordnung löst sich Salzburg endgültig vom Herzogtum Bayern und wird zum eigenständigen Land. 13
- 26. August 1331
- Wergant, Bürger von Gmünd, und andere bürgen für Walchun, den ehemaligen Abt von Millstatt. Urk. 14/ch
- um 1332
- Graf Meinhard von Ortenburg stirbt. 14
- 4. April 1332
- Wolfhard von Leobenegg („Wolfhart von Leubenekk“) schenkt dem Kloster Millstatt („Milstat“) mit dem Einverständnis seines Bruders Ortolf eine Hube in Pleßnitz („Pleznitz“) für das Seelenheil seiner Vorfahren, Ehefrau und Erben. Ein vorher dafür verwendeter Acker in Malta („Malentein“) fällt wieder an Wolfhard zurück. Urk. 14/ck
- 8. Jänner 1333
- Hans und Gerhard Schneeberger („Hans Sneperger“, „Gerhart“) verkaufen eine Wiese „in dem Aspaltra“ Anm. 14/6 und einen Garten, der an die Wiese und die Lieser grenzt, an Hans, Amtmann und Bürger von Gmünd. Urk. 14/cm
- 15. Juni 1334
- Albrecht Heitricht, Bürger von Gmünd, und seine Kinder erhalten vom Kloster Millstatt zwei Peinten bei Gmünd auf Leibgeding. Eine Peinte liegt unter dem „Bukkanik“, die andere unter dem „Virst“. Urk. 14/cn
- um 1335
- Albrecht von Ortenburg, Sohn von Friedrich, stirbt. 15
- 2. April 1335
- Otto von Ortenburg, Sohn von Friedrich, und seine Frau Sophie („Otte von Ortenburch“, „Sophey“) verkaufen Sternberg („Sternberch“), das sie von Graf Walther von Sternberg geerbt haben, an ihre Neffen Hermann und Meinhard, die Söhne von Meinhard („Mainhart“) von Ortenburg. Urk. 14/cp
- 2. April 1335
- Tod von Herzog Heinrich von Kärnten. 16
- 5. Mai 1335
- Kaiser Ludwig verständigt die Kärntner Landstände, dass er das Herzogtum Kärnten den Herzogen von Österreich (Albrecht und Otto von Habsburg) verliehen hat. Urk. 14/cr
- 10. Mai 1335
- Erzbischof Friedrich schließt ein Abkommen mit Albrecht und Otto, den Herzogen von Österreich, dass Salzburg ihnen mit seinen Burgen und mit 100 Mann dabei hilft das Herzogtum Kärnten zu übernehmen. Urk. 14/cs
- 2. Juli 1335
- Otto von Habsburg wird als Herzog von Kärnten eingesetzt. 17
- um 1337
- Meinhard von Ortenburg, Sohn von Meinhard, stirbt. 18
- um 1338
- Es kommt zur Verfolgung und Ermordung von Juden unter anderem in Villach 19 aufgrund von verschiedenen Vorwürfen (z.B. Hostienschändung), obwohl eher wirtschaftliche Motive der Grund waren. 20 Zur selben Zeit treten auch Heuschrecken in Massen in Kärnten und anderen Gebieten auf. 21
- 13. Jänner 1338
- Hermann von Ortenburg verkauft Sternberg („Sternberch“) an seine Cousins Heinrich, Otto und Friedrich von Ortenburg, die Söhne von Albrecht. Urk. 14/cv
- um 1338
- Hermann von Ortenburg stirbt. 22
- 30. März 1338
- Erzbischof Friedrich stirbt. 23
- 13. August 1338
- Herzog Albrecht verbietet die Durchführung oder Beauftragung von „Kämpfen“ wegen Ehrverletzungen in Kärnten. Man soll sich an die Gerichte wenden. Urk. 14/cw
- 31. August 1338
- Papst Benedikt XII. bestätigt Heinrich von Pirnbrunn als Salzburger Erzbischof. 24
- 14. September 1338
- Herzog Albrecht erlässt eine Landesordnung für Kärnten. Urk. 14/cx
- 16. Oktober 1338
- Otto von Ortenburg, Sohn von Friedrich, bestätigt, dass Hermann von Sommeregg („Herman von Sumerekh“) und seine Söhne ortenburgische Lehensgüter bei Lieserbrücke am linken Ufer („bey der Liser über der prukhen“) an die Kirche Liesergg („Lyserekh“) verkauft haben. Urk. 14/cy
- 16. Februar 1339
- Tod von Otto von Habsburg, Herzog von Kärnten. 25
- 12. März 1339
- Die Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Gmünd wird geweiht. Urk. 14/cz Anm. 14/7
- 9. Februar 1340
- Wilhelm, der Schwiegersohn von Albrecht aus Malta („Wilhalm, Albrechts aidem von Maltein“), seine Frau Ofmey und Erben verkaufen Güter bei Rottau („ob der roten Awͤ“) Anm. 14/11 an Ortolf von Leobenegg („von Leubenekk“), Richter von Gmünd, und seine Frau Anna. Siegler sind Liebhart, Richter in Rauchenkatsch („ze Chaͤcz“) und Jans Fleckh („Vlekch“). Urk. 14/dc
- 29. Juli 1343
- Erzbischof Heinrich stirbt. 26
- 29. Oktober 1343
- Dompropst Ortolf von Weißeneck wird von Papst Clemens VI. als Salzburger Erzbischof bestätigt. 27
- um 1343
- Otto von Ortenburg, Sohn von Friedrich, stirbt. 28
- 10. Mai 1344
- Jakob von Kellerberg („Chelrberch“) und Frau verkaufen ihrem Schwager Perchtold vom Altersberg („Alkersperge“) ein Gut „ob Chemrik“ genannt „Egerd“. Siegler ist Otto von Treffen („Otte von Treven“), Burggraf auf Sommeregg und unter den Zeugen ist Ernst von Sommeregg („Sumerecke“) und Albrecht, Schreiber von Lieseregg („Liserecke“). Urk. 14/df
- vor 1345
- Die Burg von Malta (Ödenfest, Sonnenburg) („Sunnenberkg castro iuxta Malatin fluvium“) wird urkundlich genannt, als die Gründungsgeschichte des Klosters Viktring beschrieben wird, dabei aber eigentlich die Sonnenburg im Pustertal gemeint ist. Urk. 12/p Anm. 14/8
- 22. März 1346
- Erzbischof Ortolf verleiht Gmünd einen Jahrmarkt für den Sonntag nach dem St. Michaels-Tag (29. Sept.), der zwei Tage davor beginnt und zwei Tage danach endet. Urk. 14/dg Er verleiht Gmünd auch das Stadtrecht von Friesach. Urk. 14/dh Anm. 14/9
- 3. Oktober 1346
- Erzbischof Ortolf bestätigt der Stadt Gmünd die angeführten Stadtrechte. Urk. 14/dk Anm. 14/10
- 15. Dezember 1346
- Erzbischof Ortolf erklärt, dass der Stadtrichter zu Gmünd bei Geistlichen („Pfaffen“), seinen Edelleuten, seinem Pfleger und Amtmann nur in Fällen der Blutgerichtsbarkeit („vmb ein Sach, di einem an den hals gienge“) einschreiten darf. Auch sollen die Stadtrechte von Gmünd die bisherigen Rechte der Grundherren an den Grundholden um Gmünd nicht schmälern. Urk. 14/dm
- 25. Jänner 1348
- Ein schweres Erdbeben führt zu einem Bergsturz des Dobratsch und beschädigt besonders die Stadt Villach erheblich. 29 30 31 Anm. 14/12
- 14. März 1348
- Erzbischof Ortolf setzt sein Vogteirecht auf den Viktringer Gütern in Nöring („Noringen“) auf 1 Mark Agleier Pfennige herab. Urk. 14/dn
- 1348–1349
- Die Pest erreicht Kärnten über Venedig und breitet sich auch weiter nach Norden aus. 32 Sie führte dazu, dass in manchen Gebieten bis zu 50% der Huben nicht bebaut werden konnten. 33 Gleichzeitig treten Büßerwallfahrten („Flagellanten“) auf und auch Judenverfolgungen setzen wieder ein, da man die Juden der Brunnenvergiftung verdächtigte. 34 35
- um 1350
- In einem Verzeichnis ausständiger Lehensdienste der Grafen von Görz wird Ruprecht von Leobenegg („Leubenekker Rueprecht“) erwähnt. Urk. 14/gs
- 15. März 1352
- Einige Personen, darunter Wenzel und Hans von Sommeregg („von Sumerek“) verbürgen sich gegenüber Graf Heinrich von Görz („Hainrich von Görcz“) für den auf Kaution freigekommenen Liebhard von Sommeregg („Libharten von Sumerek“). Urk. 14/dp
- 22. Juni 1352
- Die Kirche St. Michael von Lieserhofen („gotzhause des guͦten sant Michels datz Lyserhouen“) Anm. 14/13 wird genannt, als Wulfing von Kraut („Chrawaten“) ein Lehen in Kraut und Trasischk („Trasischge“) an diese verkauft. Siegler sind Graf Otto von Ortenburg, Sohn von Albrecht, und Liebward von Katsch („Lyebwart von Chetsche“). Urk. 14/dr
- 6. Dezember 1352
- Konrad, Pfarrer von Pölla („her Chuͤnrat pfarr(er) ze Poͤlan“), wird als Zeuge genannt als Jans von Waldeck einem Bürger von Salzburg Güter im Land Salzburg verkauft. Urk. 14/ds Mit Pölla könnte St. Peter im Katschtal gemeint sein. Anm. 14/14
- 1355
- Friedrich von Ortenburg, Sohn von Albrecht, stirbt. 36
- 20. Juni 1355
- Alber, Schreiber von Lieserhofen („Lyserhoven“) und Nicla, Schreiber von Gmünd („Gemuͤnd“), werden erwähnt, als Georg, abgehender Amtmann von Sachsenburg („Saxenburch“), nach Abrechnung bestätigt, dass keine offenen Ansprüche mehr bestehen. Urk. 14/dt
- 15. Jänner 1357
- Ortolf von Leobenegg („Leubenekk“), Richter von Gmünd, verkauft das 1340 erworbene Gut in Rottau („ober der Roten auwͤ“) an Erzbischof Ortolf. Mitsiegler ist Heinrich von Weißpriach („Hainrich von Weizzpriach“). Urk. 14/dv
- 15. Jänner 1357
- Völkel von Sachsenburg („Voͤlkchel von Saxenburch“) und Ehefrau verkaufen eine Säge mit Anger in Feistritz bei Sachsenburg an Erzbischof Ortolf. Ortolf von Leobenegg („Leubenekk“), Richter von Gmünd, tritt als Siegler auf. Urk. 14/dw
- 11. April 1357
- Der Richter von Feldsberg Hermann von Liebenwerch erhält eine Abgeltung für seinen Einsatz bei Streitigkeiten zwischen Salzburg und Graf Friedrich von Ortenburg, Sohn von Albrecht. Als Zeugen werden Ortolf von Leobenegg, Richter von Gmünd, der als Ritter bezeichnet wird, Georg („Jörger“), Amtmann von Gmünd, Ulrich Strasser („Vlrich der Strazzer“), Konrad Wieser („Chunrad der Wiser“), beide Bürger von Gmünd und Nicla, der Schreiber (von Gmünd) angeführt. Urk. 14/dx
- 19. April 1357
- Auch Ortolf von Leobenegg („Leubenek“) erhält eine Abgeltung für seinen Einsatz bei Streitigkeiten von Salzburg mit Graf Heinrich von Görz und Graf Friedrich von Ortenburg. Er führt an, dass auf seiner Reise nach Lienz („Luͤncz“) ein Hengst verloren ging und bei Obervellach („Velach“) ein Hengst gefangen wurde. Urk. 14/dy
- 5. Oktober 1357
- Perchtold von Lind („Linnt“) erhält eine Entschädigung für ein entführtes Pferd. Dabei werden der Bischof von Lavant („Lavent“) als Friesacher Vizedom, Heinrich von Weißpriach als Richter von Sachsenburg und Ortolf von Leobenegg („Lewͦbenekk“) als Richter sowie Georg Tüscher („Goͤrgen den Tuͤschkern“) als Amtmann von Gmünd genannt. Urk. 14/dz
- 20. Juli 1358
- Albrecht von Habsburg, Herzog von Kärnten, stirbt. 37 Nachfolger wird sein Sohn Rudolf.
- 29. September 1358
- Völkel von Sachsenburg („Voͤlkchel von Saxenburch“) und Ehefrau verkaufen ein Haus innerhalb von Sachsenburg an Erzbischof Ortolf. Ortolf und Otto von Leobenegg („Ortolf der Lewͦbenekker“, „Otten des Lewͦbenekker“) treten als Siegler auf. Urk. 14/fb
- 3. Juli 1360
- Ortolf von Sommeregg („Summerek“) verkauft seinem Schwager Liebhard und seiner Frau ein Gut in Techendorf. Siegler sind Hans von Sommeregg, Bruder von Ortolf, Ritter Ortolf von Leobenegg („Leubnek“), Richter von Gmünd und Wilhelm Metnitzer („Wilhalben der Moͤtniczer“). Urk. 14/fc
- 24. Juli 1360
- Wernhard von Sommeregg („Summereck“) und Ehefrau verkaufen dem Knecht Nikla dem Frankonik („Nyclan dem Franchoniekh“) und seiner Frau eine Wiese ober der Frankau („Franchawe“) bei Lieserhofen. Urk. 14/fd
- 26. Juli 1365
- Rudolf von Habsburg, Herzog von Kärnten, stirbt. 38 Ihm folgen seine Brüder Albrecht und Leopold nach.
- 12. August 1365
- Erzbischof Ortolf stirbt. 39
- 7. Jänner 1366
- Papst Urban V. bestätigt Pilgrim von Puchheim als neuen Salzburger Erzbischof. 40
- 25. März 1369
- Dornbach wird erwähnt, als Engelrat, Witwe von Friedrich Fleckh von Penk („Pench“), und Sohn ein Gut in Pischolfsdorf Anm. 14/15 an Adelheid („Alhait“), Witwe des Matthias vom Dornbach („Matheis ab dem Dornpach“), verkauft. Urk. 14/fg
- 2. Mai 1371
- Der Frankenberg („Franchenperg“) wird genannt, als Ulrich Payer („Vlreich der Payer“), Bürger von Gmünd, Otto von Ortenburg („Oͤtten von Ortenburch“) ein ihm verliehenes Gut im Katschtal („Chaecztal“) dort bestätigt. Siegler ist Barthelmä von Leobenegg („Partlein des Leubneker“), Sohn von Ortolf von Leobenegg. Urk. 14/fh
- 20. September 1371
- Erzbischof Pilgrim verleiht ein Lehengut in der „Dobrawn“ (Eichen-Au) unter Hohenburg an Ortolf von Leobenegg („Leubenek“). Urk. 14/fk
- 24. Juni 1373
- Ortolf von Leobenegg („Lewbenek“) tauscht ein Gut „an der Kamkpen“ gegen ein Gut in der Neuschitz („Newsniz“) mit dem Kloster Millstatt. Urk. 14/fm
- 29. Jänner 1374
- Otto von Ortenburg, Sohn von Albrecht, stirbt. 41
- 6. August 1374
- Hans und Friedrich Fleck („Hans Fleck zu den zeiten Phleger ze Mattray“, „Fridreich Fleck“) bürgen für ihren Oheim Bertold von Gmünd („Perchtold von Gemund“). Urk. 14/fn
- 21. Jänner 1375
- „Nickel ob der Stainpruggen“ Anm. 14/16 verpfändet seinem Schwager und seiner Schwester 2 Äcker unter dem „Ekkh“. Urk. 14/fp
- 11. August 1375
- Ulrich Wucherl, gewesener Amtmann von Gmünd, und seine Familie („vlreich d(er) wuͤcherl weilent amptman zuͦ Gemund ich wendel sein hausfrawe vnd vns(er) payd(er) chind“) geloben dem Erzstift Salzburg die Treue. Urk. 14/fr
- 3. November 1377
- Bischof Albrecht von Trient stiftet mit Zustimmung seines Neffen Graf Friedrich von Ortenburg eine Messe in der Kapelle der Ortenburg und einen Kaplan dafür. Zum Unterhalt des Kaplans sollen Güter in Unterhaus, Oberdorf bei Spittal („Oberndorf“), Karlsdorf („Karlestorf“), Lendorf („Lengendorf“), Pattendorf („Peͣtendorf“), Lieserhofen („Ober Liserhofen“) und in „Bukowing“ dienen. Urk. 14/fs
- 23. November 1377
- Friedrich von Ortenburg verfügt für seinen erbenlosen Tod, dass sein Onkel Bischof Albrecht von Trient die Herrschaft Ortenburg lebenslang innehaben soll und diese dann an die Grafen von Cilli übergehen soll. Urk. 14/ft
- 25. April 1378
- Erzbischof Pilgrim verleiht Hans Goldein („Hannsen dem Goͤldlein“) aus Judenburg, seinem Schwiegersohn Konrad Decker („Chuͦnraten dem dekcher“) und ihren Frauen für zwei Jahre um 3200 Gulden seine Bergwerke in Gastein („in der Gastevn“) und Rauris („in der Rawris“) mit den Landgerichten, sowie die Bergwerke in Mur („ze Muͤr“), St. Michael im Lungau („Sant Michel“), im Katschtal („ze Chætz“) und in Malta („ze Malntein“) und die Münze in Salzburg („Gulden Muͤnz ze Salzburg“). Urk. 14/fv
- 16. Mai 1380
- Hermann von Sturmbecher („herman von sturmb(e)ch(er)“) bestätigt die Zahlung zur Burghut zu Feldsberg („Veltsperg“) von Ulrich Wucherl („vlreich der wuecherl“) erhalten zu haben. Urk. 14/fx
- 10. Juli 1380
- Hans Mötnitzer („Moͤczniczer“), Burggraf von Ortenburg bestätigt ihm verliehene Güter zu Lieserhofen („Liserhofen“), Rennweg („Rennberg“), im Lungau bei Gröbendorf („im Lungaw ze Grebndorf“), und andere bei Spittal an der Drau. Urk. 14/fy Anm. 14/17
- 12. Juni 1384
- Peter Kerner, Bürger von Gmünd, („Peter Kërner Burg(er) ze Gemünd“) gelobt dem Erzstift Salzburg die Treue und will in Gmünd ansässig sein oder, nach dem Willen des Erzbischofs, in einer anderen Stadt wie Radstadt („Rastat“) oder Salzburg. Urk. 14/fz
- 9. Juli 1386
- Herzog Leopold von Kärnten stirbt. 42 Sein Sohn Wilhelm tritt seine Nachfolge an.
- 6. November 1386
- Friedrich von Ortenburg schließt ein Verteidigungsbündnis mit dem Erzbistum Salzburg ausgenommen gegen Herzog Albrecht und die Grafen von Cilli. Urk. 14/gb
- 3. Februar 1387
- Pankraz von Leobenegg („pangretz von leubnekk“) bestätigt die Zahlung zur Burghut zu Feldsberg („Veltzperg“) von Konrad Züngl („Chuͤnntzen dem Zuͤnglein“) für Ulrich von Weißpriach („vͤlreichs von weizz(en)pach“) erhalten zu haben. Urk. 14/gc
- 9. Juni 1388
- Prankraz von Leobenegg („Pangrez der Lewbnekker“), Pfleger in Gmünd, und Konrad Züngl („Konrad der Czungl“) siegeln einen Vergleich von Friedrich, Mönch in Millstatt und seinem Schwager Rudel, Bürger in Gmünd, um sein Erbe. Urk. 14/gd
- 30. Dezember 1389
- Ulrich von Weißpriach („vͤllreich von weizz(en)pach“) bestätigt die Zahlung zur Burghut zu Feldsberg („Veltsperg“) von Konrad Züngl, Amtmann in Gmünd, („Chunr(ad) dem Zünglein amptman ze Gemünd“) erhalten zu haben. Urk. 14/gh
- 6. Jänner 1390
- Die Brüder Johann, Rainer, und Ortolf von Sommeregg („Hensel, Raindel und Ortolff, all drey prueder die Sumerekher“) und ihre Frauen verkaufen 2 Äcker in Kötzing („Chözing“) an die Kirche Maria Himmelfahrt in Lieseregg („unser Frauen zu Lysereckh“) für ein ewiges Licht für ihre Vorfahren. Urk. 14/gk
- 15. Juni 1390
- Erzbischof Pilgrim erlaubt 200 Soldaten von Herzog Stefan von Bayern sein Territorium zu durchqueren. Dabei dürfen sie über Salzburg, Pass Lueg, Werfen, Radstadt und Mauterndorf bis Gmünd ziehen. Urk. 14/gm
- 30. Jänner 1391
- Ulrich von Weißpriach („vlich von weis(sen)pach“) bestätigt die Zahlung zur Burghut zu Feldsberg („veltzberg“) von Konrad Züngl, Amtmann in Gmünd („Ch(u)n(rad) dem Zünglen dy zeit ambtm(ann) ze Gmünd“) erhalten zu haben. Urk. 14/gn
- 5. Juni 1391
- Pankraz von Leobenegg, Pfleger von Gmünd, („Pangracz des Lewbenekk(er) dy zeit Pfleg(er) in Gmünd“) und Hartneid Schernberger siegeln eine Urkunde, in der Bartel und Hans Mauter, Bürger von Gmünd, ihren Sohn bzw. Bruder Lamprecht für eine Bürgschaft schadlos halten wollen. Urk. 14/gp
- 1393
- Nach der Rechnungslegung des Friesacher Vizedoms Vinzenz sind die diesem Vizedomamt zugeordneten Salzburger Ämter: Matrei („Matray“), Stall, Sachsenburg („Saxenburg“), Gmünd, Lungau („Longaw“), Tamsweg („Temswig“), Baierdorf („Pairdorff“), Lavanttal („Lavental“), der Markt St. Andrä („forum sancti Andree“), Lavamünd („Lauenmund“), Maria Saal („Solium“), Althofen („Altenhoven“), der Markt Althofen („forum Altenhoven“) und die Stadt Friesach („civitas Frisacensis“). Urk. 14/gt
- 26. September 1395
- Ulrich, Pfarrer von Gmünd und Schreiber von Erzbischof Pilgrim, („vlreich pfarrer ze Gmunden meins herren von Salczburg Schreiber“) wird erwähnt als er mit anderen Schiedsleuten wegen dem Drittelzehent Friedrich von Liechtensteins in Treffen entscheidet. Urk. 14/gr
- 5. April 1396
- Erzbischof Pilgrim stirbt. 43
- 2. Juni 1396
- Papst Bonifaz IX. bestätigt Gregor Schenk von Osterwitz als Salzburger Erzbischof. 44
- 30. August 1398
- Die (minderjährigen) Brüder Ruprecht und Andreas von Leobenegg stellen sich und ihr Haus Leobenegg („Leubenekg“) gegen Bezahlung in den Dienst von Erzbischof Gregor, der auch ein Vorkaufsrecht auf Leobenegger Güter erhält. Urk. 14/gf
- 1Klebel, Ernst: Die Grafen von Görz als Landesherren in Oberkärnten, in: Carinthia I 125 (1935), S. 59–82, 218–246, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 06.10.2023), S. 232.
- 2Die Kärntner Geschichtsquellen 1300–1310, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 7, 1961, S. 89, No. 225.
- 3Die Kärntner Geschichtsquellen 1300–1310, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 7, 1961, S. 89, No. 226.
- 4Die Kärntner Geschichtsquellen 1310–1325, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 8, 1963, S. 36, No. 94.
- 5von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 275.
- 6Die Kärntner Geschichtsquellen 1310–1325, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 8, 1963, S. 92, No. 295.
- 7Wattenbach, Wilhelm: Continuatio Canonicorum Sancti Rudberti Salisburgensis, in: Chronica et annales aevi Salici, hrsg. v. Georg Heinrich Pertz, Monumenta Germaniae Historica Scriptores, Bd. 9, Hannover 1851, S. 819–823, Online: mgh.de, S. 821.
- 8Woldron, Ronald und Christiane Wolfgang: Gmünd: Burg und Stadtbefestigung. Bauhistorische Untersuchung, 2011, Online: ark:/65325/r204vr, S. 10.
- 9Die Kärntner Geschichtsquellen 1310–1325, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 8, 1963, S. 184, No. 633.
- 10von Wurzbach, Constantin: Streeruwitz–Suszncki, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 40, 1880, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb11574647-1, S. 116c (Stammtafel).
- 11von Wurzbach, Constantin: Streeruwitz–Suszncki, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 40, 1880, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb11574647-1, S. 116c (Stammtafel).
- 12Rössler, Emil Franz: Über die Bedeutung und Behandlung der Geschichte des Rechts in Österreich, Prag 1847, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb10543174-1, S. I–VI (55–60).
- 13Margreiter, Klaus: Die Bedingungen der sozialen Aufstiegsmobilität in der Salzburger Bürokratie des Absolutismus, in: Mittheilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 139 (1999), S. 39–86, Online: zobodat.at (besucht am 09.07.2023), S. 55.
- 14Tangl, Karlmann: Die Grafen von Ortenburg in Kärnten. Zweite Abtheilung von 1256 bis 1343, in: Archiv für österreichische Geschichte 36 (1866), S. 1–184, Online: ark:/13960/t9283k59d, S. 126.
- 15Tangl, Karlmann: Die Grafen von Ortenburg in Kärnten. Zweite Abtheilung von 1256 bis 1343, in: Archiv für österreichische Geschichte 36 (1866), S. 1–184, Online: ark:/13960/t9283k59d, S. 176.
- 16Die Kärntner Geschichtsquellen 1326–1335, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 9, 1965, S. 218, No. 722.
- 17Die Kärntner Geschichtsquellen 1335–1414, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 10, Klagenfurt 1968, S. 2, No. 5.
- 18Tangl, Karlmann: Die Grafen von Ortenburg in Kärnten. Zweite Abtheilung von 1256 bis 1343, in: Archiv für österreichische Geschichte 36 (1866), S. 1–184, Online: ark:/13960/t9283k59d, S. 128.
- 19Salfeld, Siegmund (Hrsg.): Das Matyrologium des Nürnberger Memorbuches, Bd. 3 (Quellen zur Geschichte der Juden in Deutschland), Berlin 1898, Online: ark:/13960/t1wd4bx4z, S. 241.
- 20Salfeld, Siegmund (Hrsg.): Das Matyrologium des Nürnberger Memorbuches, Bd. 3 (Quellen zur Geschichte der Juden in Deutschland), Berlin 1898, Online: ark:/13960/t1wd4bx4z, S. 236.
- 21Die Kärntner Geschichtsquellen 1335–1414, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 10, Klagenfurt 1968, S. 26, No. 66.
- 22Tangl, Karlmann: Die Grafen von Ortenburg in Kärnten. Zweite Abtheilung von 1256 bis 1343, in: Archiv für österreichische Geschichte 36 (1866), S. 1–184, Online: ark:/13960/t9283k59d, S. 128.
- 23Herzberg-Fränkel, Siegmund (Hrsg.): Necrologium Baumburgense, in: Diocesis Salisburgensis, Monumenta Germaniae Historica. Necrologia Germaniae, Bd. 2, 1890, S. 236–255, Online: mgh.de (besucht am 15.07.2023), S. 240.
- 24Vidal, Jean-Marie (Hrsg.): Benoit XII (1334-1342). Lettres communes analysées d'après les registres dits d'Avignon et du Vatican, Bd. 2, 1910, Online: ark:/12148/bpt6k62985842, S. 4, No. 5283.
- 25Die Kärntner Geschichtsquellen 1335–1414, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 10, Klagenfurt 1968, S. 43, No. 98.
- 26Herzberg-Fränkel, Siegmund (Hrsg.): Necrologium Baumburgense, in: Diocesis Salisburgensis, Monumenta Germaniae Historica. Necrologia Germaniae, Bd. 2, 1890, S. 236–255, Online: mgh.de (besucht am 15.07.2023), S. 154.
- 27von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 278.
- 28Tangl, Karlmann: Die Grafen von Ortenburg in Kärnten. Zweite Abtheilung von 1256 bis 1343, in: Archiv für österreichische Geschichte 36 (1866), S. 1–184, Online: ark:/13960/t9283k59d, S. 165.
- 29Andreas von Regensburg, Sämtliche Werke, in: Georg Leidinger (Hrsg.): Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte, Bd. 1 (Neue Folge), München 1903, Online: ark:/13960/t9k365x4z, S. LXVf..
- 30Wattenbach, Wilhelm: Gesta Archiepiscoporum Salisburgensium, in: Historiae aevi Salici, hrsg. v. Georg Heinrich Pertz, Monumenta Germaniae Historica Scriptores, Bd. 11, Hannover 1854, S. 1–103, Online: mgh.de (besucht am 17.02.2023).
- 31vgl. Die Kärntner Geschichtsquellen 1335–1414, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 10, Klagenfurt 1968, S. 102–104, No. 290.
- 32Klein, Herbert: Das große Sterben von 1348/49 und seine Auswirkung auf die Besiedlung der Ostalpenländer, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 100 (1960), S. 91–170, Online: zobodat.at (besucht am 16.09.2023), S. 94.
- 33Fresacher, Walther: Die Pest in Kärnten im 14. Jahrhundert, in: Carinthia I 153 (1963), S. 349–378, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 16.09.2023), S. 355–358.
- 34Klein, Herbert: Das große Sterben von 1348/49 und seine Auswirkung auf die Besiedlung der Ostalpenländer, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 100 (1960), S. 91–170, Online: zobodat.at (besucht am 16.09.2023), S. 96f..
- 35vgl. Die Kärntner Geschichtsquellen 1335–1414, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 10, Klagenfurt 1968, S. 110–112, No. 306.
- 36Lackner, Christian: Zur Geschichte der Grafen von Ortenburg in Kärnten und Krain, in: Carinthia I 181 (1991), S. 181–200, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 17.09.2023), S. 184, Anm. 16.
- 37von Wurzbach, Constantin: Guadagni–Habsburg (Agnes–Ludwig), in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 6, 1860, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799127-2, S. 138.
- 38von Wurzbach, Constantin: Habsburg–Hartlieb, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 7, 1861, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799128-7, S. 137.
- 39von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 279.
- 40von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 279.
- 41von Valvasor, Johann Weikhard: Die Ehre Deß Hertzogthums Crain, Bd. 3, Laybach 1689, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb11055297-4, Buch XI, S. 322.
- 42von Wurzbach, Constantin: Guadagni–Habsburg (Agnes–Ludwig), in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 6, 1860, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799127-2, S. 412.
- 43Wattenbach, Wilhelm: Continuatio monachorum Sancti Petri, in: Chronica et annales aevi Salici, hrsg. v. Georg Heinrich Pertz, Monumenta Germaniae Historica Scriptores, Bd. 9, Hannover 1851, S. 837–843, Online: mgh.de, S. 842.
- 44von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 279.