Gmünd, 26. Dezember 1252
Graf Albert III. von Tirol verpfändet dem Erwählten Philipp von Salzburg das Schloss Lind (ob Sachsenburg), Salzburger Lehens, und Eigengüter daselbst um 400 Mark, dann Güter in Kals um 300 Mark und in Timenitz um 100 Mark Silber und bestimmt, dass, falls diese Güter nicht bis 13. April 1253 um 800 Mark ausgelöst werden, dieselben an die Salzburger Kirche fallen sollen.
Quelle: MHDC 4.1, S. 423f., No. 2524
Volltext siehe MHDC 4.1, S. 423f., No. 2524
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 20. Juni 2024)
Eindeutiger Bezeichner: 13/ft
Siegler
Erwähnt
- Philipp von Spanheim („Philippo … Salzburgensi electo“) – Erwählter zum Salzburger Erzbischof
- Albert III. von Tirol („Albertus … comes Tyrolensis“) – Graf
Ausstellungsort
Burgen und Schlösser
- Burg Oberlind („castrum Lint“)
- Tirol („Tyrolensis“)
- Gmünd in Kärnten („Gemvͤnde“)
- Kals („Chalts“)
- Lind im Drautal („Lint“)
- Salzburg („Salzburgensi“)
- Timenitz („Tymniz“)