Gmünd, 26. Dezember 1252
Graf Meinhard III. von Görz verspricht, dass, falls er die für seinen Schwiegervater, Graf Albert von Tirol, dem Salzburger Erwählten verpfändeten Güter in Kals bis nächsten 11. November nicht einlöst, dieselben in das freie Eigentum der Salzburger Kirche übergehen sollen.
Quelle: MHDC 4.1, S. 422, No. 2521
Volltext siehe Landesgrenze 1254 und Ennsthal, S. 422f., No. 7
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 20. Juni 2024)
Eindeutiger Bezeichner: 13/fs
Siegler
Erwähnt
- Meinhard III. von Görz („Maͤinhardus Goritie comes“) – Graf von Görz
- Albert III. von Tirol („Alberto comite Tyrolensi“) – Graf
Ausstellungsort
Landstriche
- Tirol („Tyrolensis“)
- Gmünd in Kärnten („Gemvͤnde“)
- Gorizia / Gorica / Görz („Goritie“)
- Kals („Chalse“)
- Salzburg („Salzpurgensis“)
- Salzburg („Salzburgensi“)