Gmünd, 30. Dezember 1389
Quittung von Ulrich von Weißenbach (vellreich von weizzenpach) wegen des Satzes und der Burghut zu Feldsberg (Veltsperg).
Quelle: Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Salzburg, Erzstift (798-1806) AUR 1380 - 1391
Ich Vͤllreich von weizz(en)pach bechenn mit dem p(ri)eff daz ich von Chuͦnr(ad) dem Zuͤnglein Amptman ze Gemuͤnd enphangen han von meins vet(er)n Erasems wegen vierczichk pfunt wienn(er) pfennig die vns vns(er) genedig(er) h(er)r von Salczb(u)r(g) jaͤrleich geit zwischen weinacht(e)n vnd Liechtmes gen Velsperch vnd sag in der von dem newͤn vnd achczkist(e)m iar genczleich loͤs vnd ledig mit vrchund des p(ri)efs v(er)sigelt mit Pangr(e)cz des Lewbineker Insigel wannd ich des mein pey mir nicht het Geb(e)n ze Gemuͤnd des Phincztags vor dem newͤn iar anno [millesimo] trecentesimo octogesimo onnͦ
Quelle: aus Digitalisat der Online-Edition
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 1. November 2023)
Eindeutiger Bezeichner: 14/gh
- Pankraz von Leobenegg („Pangr(e)cz des Lewbineker“) –
- Erasmus von Weißpriach („meins vet(er)n Erasems“) – Vetter von Ulrich von Weißpriach
- Ulrich von Weißpriach („Vͤllreich von weizz(en)pach“) –
- Konrad Züngel („Chuͦnr(ad) dem Zuͤnglein“) – Amtmann von Gmünd
- Burg Feldsberg („Velsperch“)
- Burg Leobenegg („Lewbineker“)
- † Burg Weißpriach („weizz(en)pach“)
- Gmünd in Kärnten („Gemuͤnd“)
- Salzburg („Salczb(u)r(g)“)