Gmünd, 12. Jänner 1271
Wulfing von Stubenberg verspricht aus Dank dafür, daß ihm Erwählter Friedrich die Burg Girsperch (Geiersberg bei Friesach) verpachtet habe, für sich, seine Frau und Söhne eidlich, dieselbe samt den dort wohnenden Leuten innerhalb acht Tagen nach Kündigung dem Erwählten oder seinem Nachfolger zurückzustellen.
Quelle: MHDC 5, S. 41f., Nr. 69
Volltext siehe MHDC 5, S. 41f., Nr. 69, Rückblicke, S. 97f., No. 7
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 16. April 2023)
Eindeutiger Bezeichner: 13/cd
Siegler
Erwähnt
- Wulfing von Stubenberg („Wulfingus de Stubenberch“) –
- Friedrich von Walchen („Fridericus … Electus Salzburgensis“) – Gewählter Erzbischof von Salzburg
Ausstellungsort
Burgen und Schlösser
- Burg Geiersberg („castro Girsperch“)
- † Burg Stubenberg („Stubenberch“)
- Gmünd in Kärnten („Gemuͤnde“)
- Salzburg („Salzburgensis“)
- Stubenberg („Stubenberch“)