Zeitereignisse im Lieser- und Maltatal

13. Jahrhundert

13/1
Anno domini incarnationis 1201. terremotus magnus factus est per dimidiam fere horam 4. Nonas Mai …ac deinceps frequenter, adeo fortis, ut nonnullas ecclesias subverteret ac domos muratas, in quibus longe lateque magna strages hominum facta est. Inter que in castro Wizzenstain turris corruens hospitem domus Hartrodum ministerialem ducis Stirensis cum 7 viris interemit; sed et castrum archiepiscopi Chaets dirutum, fere omnes habitatores suos morti dedit.“ 1 Es wird angeführt, dass Kirchen und gemauerte Häuser einstürzten und Menschen umkamen. In der Burg Weißenstein stürzte ein Turm ein und der Besitzer Hartrod, ein Ministeriale des Herzogs von Steiermark, kam mit 7 Männern ums Leben. Auch die erzbischöfliche Burg Katsch stürzte ein und fast alle Bewohnener kamen um. Hammerl führt nachvollziehbar aus, warum mit den Burgen Weißenstein und Katsch die Burgen in Kärnten gemeint sein müssen. 2
13/2
In Urk. 13/b, wo Orte im Lieser- und Maltatal aufgelistet werden, sind die Orte von Nord nach Süd angeordnet. Danach müsste mit dem ersten „Aiche“ ein anderes als das heutige Aich gemeint sein, weil es nach Malta und vor Hattenberg aufgelistet wird. Broll spricht von einem Aich bei Dornbach. 3 Beim zweiten „Aiche“ nach Hattenberg und vor Radl muss es sich dann um das heutige Aich handeln.
13/20
Die Kirche in Malta kann 1209 Urk. 13/fm durch die Bezeichnung ihres Pfarrers als „plebanus“ als Pfarre angesehen werden. 4 Nachdem die Kirche einer Pfarre wohl nicht als Kapelle („capella“), sondern als Kirche („ecclesia“) bezeichnet wird, muss es sich bei der Kapelle von 1223 Urk. 13/f um ein anderes Gebäude als die Pfarrkirche handeln.
13/21
Der Pfarrer von Malta von 1209 „Karolus“ Urk. 13/fm ist laut biografischem Lexikon über Bischöfe des heiligen römischen Reichs „vielleicht identisch“ mit Karl, dem ersten Bischof von Seckau. 5
13/3
Es gibt aber kaum Zweifel daran, dass Lieserhofen bereits im 11. Jahrhundert ein Amt des Bistums Brixen war. Die Vielzahl an Urkunden, die dort im Zusammenhang mit Brixen ausgestellt wurden, weist deutlich darauf hin: Urk. 11/d, Urk. 11/o, Urk. 11/p, Urk. 11/r, Urk. 11/s, Urk. 11/t, Urk. 11/v, Urk. 11/w, Urk. 11/x, Urk. 11/y.
13/4
Es bestehen berechtigte Zweifel daran, dass Urk. 13/m, die Ortolf von Sommeregg nennt erst um 1237 ausgestellt wurde, da, wie auch Wadl anführt, 6 bereits 1238 Urk. 13/n mit Morhardus und Ulricus neue Personen auf der Burg in Erscheinung treten.
13/5
Bei der bauhistorischen Untersuchung der Pankratiuskirche gehen die Forscher von der Möglichkeit aus, dass die Kirche bereits vor 1200 erbaut wurde, da die Mauertechnik nicht durchgängig mit jener des 13. Jahrhunderts übereinstimmt. Aufgrund von Unsicherheiten bezüglich der Entwicklung regionaler Mauertechnik geben sie als konservative Schätzung „vor 1250“ an. 7
13/6
Das Fischgrätmuster (opus spicatum) in der Stadtmauer von Gmünd wurde früher auch zur Datierung herangezogen, weil angenommen wurde, dass im Mittelalter nur bis zu einer bestimmten Zeit in dieser Weise gebaut wurde. 8 Die neuere Forschung ist dem offenbar nicht gefolgt.
13/7
Granitzer ordnet bereits 1243 einen Erzprister Arnold Malta zu. 9 Dieser wird als „Arnoldus archidyaconus iuxta Traham“ also Arnold, Erzpriester nahe der Drau, bezeichnet. Aufgrund der genannten Zeugen kann man auf Oberkärnten schließen, aber Malta liegt nun mal nicht nahe der Drau.
13/8
Nachdem angegeben wird, dass die Herzoge Bernhard und Ulrich um 1256 den Zehent „bei Gmünd“ besaßen Urk. 13/bk und 1267 sich der Zehent von Malta im Besitz von Ulrich befand, Urk. 13/bw ist womöglich auch mit dem Zehent „bei Gmünd“ jener von Malta gemeint.
13/9
Details zur Besetzung von Kärntner Gütern des Erzbistums Salzburg ab 1263 liefert Jaksch. 10
13/23
Details zu den Vorgängen rund um das Herzogtum Kärnten zwischen den Spanheimern, Ottokar II. Přemysl, den Habsburgern und den Görzern finden sich bei Ogris. 11
13/10
Bei der Güterteilung der Grafen von Tirol und Görz in Urk. 13/cf erhielt Meinhard Tirol (später Meinhard II. von Tirol) und Albert (später Albert I. von Görz) alle Besitzungen östlich der Mühlbacher Klause (bei Brixen). Dazu gehörten die Besitzungen und die Gerichtsbarkeit in den Teilen Oberkärntens, die einst zur Grafschaft Lurn gehörten. 12
13/11
Aus dieser Urkunde lässt sich ableiten, dass Erzbischof Friedrich Ende Mai 1273 in Gmünd war und dass Gmünd zu dieser Zeit salzburgischer Markt mit Marktrechten war. Trotzdem bestehen kaum Zweifel daran, dass Gmünd seit mindestens den 1250er Jahren und wohl auch davor, so es existierte, in salzburgischem Besitz war. Dass von einer Stadtmauer („murum civitatis“) anstatt einer Marktmauer („murum foris“) gesprochen wird, wird meist so gedeutet, dass Gmünd sich zu der Zeit bereits vom Markt zur Stadt entwickelte. 13 Möglicherweise wird hier auch einem einzelnen Wort zu viel Gewicht beigemessen. Weiters wird ein verstorbener örtlicher Priester Heinrich erwähnt, daher ist anzunehmen, dass es in Gmünd eine Kirche oder Kapelle gegeben hat. Dies wird wohl die Pankratiuskirche gewesen sein. Da der Priester als „sacerdos“ bezeichnet wird, ist anzunehmen, kann aber nicht sicher gesagt werden, dass Gmünd zu der Zeit noch nicht Pfarre war. 14 Das erwähnte Haus befindet sich beim Stadtturm an der südwestlichen Mauer (Hauptplatz 11 und 12), welches auch noch unter dem Namen „Millstätter Haus“ bekannt ist. 15
13/22
Ich gehe davon aus, dass beide Urkunden Urk. 13/ch und Urk. 13/ck zu Huben in Perau Überschneidungen bei den Zeugen haben. Eine Urkunde nennt nur die Vornamen. Wo diese den Vornamen der anderen Urkunde entsprechen habe ich sie den selben Personen zugeordnet - ohne Beweis, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit.
13/12
Eine Einigung zwischen Görz und Salzburg kommt allerdings erst 1292 unter dem übernächsten Erzbischof Konrad zustande. Urk. 13/fb Mögliche Gründe für die Verzögerungen waren der Abbruch der Verhandlungen durch eine Seite, Urk. 13/ct die Verhinderung von Schiedsleuten, Urk. 13/cv und, dass (vormalige) Schiedsleute selbst in die Streitigkeiten involviert waren. Urk. 13/cs Auch haben sich die Rahmenbedingungen mehrfach verändert, so zum Beispiel durch das an Salzburg 1278 verliehene Recht selbst in seinen Territorien zu richten. Urk. 13/cx
13/13
Während in Urk. 13/dh Krafto aufgrund des Siegels als von Leobenegg identifiziert wird, nennt Urk. 13/dn ihn und seinen Bruder Philipp eindeutig als von Leobenegg („Leubenecke“).
13/14
In Urk. 13/dm zur Streitbeilegung mit Görz wird Erzbischof Rudolf noch als Erwählter „sancte Salzburgensis ecclesie Electum“ 16 bezeichnet, obwohl er dort schon geweiht hätte sein sollen.
13/15
Urk. 13/dk von 1285, wo Graf Walter von Sternberg Otto und Herbord mit Huben in Zelskach belehnt, wurde nicht angeführt. Im Regest wird „Zelskach“ zu Zelsach im Liesertal zugeordnet. Im Text steht allerdings „in villa Zelskach suos in contrata Zirknitz“. Da es im Liesertal kein Zirknitz gibt, wohl aber in Slowenien den Ort Cerknica beim Cerkniško jezero (Zirknitzer See) und dort westlich davon den Weiler Zelše (Selsach) scheint mir das „Zelskach“ besser dorthin zu passen.
13/23
Heute wird als Fratres der Teil des Bergrückens zwischen Drautal und Millstätter See bezeichnet, der rechtsseitig der Lieser liegt. Offenbar war das im 13. Jahrhundert aber anders. Zumindest wird in einer Millstätter Urk. 13/gk eine Schenkung in Oberzmöln („super Zmolin“) beim Berg Fratres („situm in monte Fraters“) verortet. Oberzmöln liegt aber recht weit östlich direkt gegenüber von Millstatt. Da es in Oberzmöln auch heute nur einen Hof (vulgo Oberzmölnig) gibt, muss es sich bei der Schafschwaige („ovile“), die 300 Käse zinste, wohl um diesen handeln.
13/16
Von Urk. 13/dt, in der die Bauarbeiten an der Kapelle in Gmünd erwähnt werden, ist nur ein Regest erhalten, daher ist die originale Formulierung nicht bekannt. In der Literatur wurde diese Urkunde üblicherweise mit der Erbauung der Pankratiuskirche in Zusammenhang gebracht. 17 18 19 Das ist aber eher unwahrscheinlich. Einerseits wird 1273 ein gewesener Ortspriester erwähnt, Urk. 13/cg dessen Wirkungsort am wahrscheinlichsten die Pankratiuskirche gewesen sein wird, andererseits stellte die bauhistorische Untersuchung 2011 fest, dass die Pankratiuskirche wohl vor 1250 erbaut worden sein dürfte. 20 Es dürfte sich also um einen Um- oder Ausbau gehandelt haben. Woldron und Wolfgang können konkrete Baumaßnahmen nicht eindeutig zuordnen. Sie bringen allerdings den Einbau von romanischen Trichterfenstern, von denen heute noch ein vermauertes sichtbar ist, mit dem Umbau von 1286 in einen möglichen Zusammenhang. 21
13/17
Burkhard wird im Regest von Urk. 13/dy als „Schreiber“ bezeichnet. Es dürfte sich dabei eher um einen Gesandten des Erzbischofs gehandelt haben. Aufgrund der Art seiner Informationen drängt sich die Bezeichnung Aufklärer oder Agent auf. Diese Art des Nachrichtendiensts dürfte auch im Zusammenhang mit den Vorbereitungen auf den Vergleich zwischen Salzburg und Graf Albert von Görz Urk. 13/fb stehen. Er zeichnet kein besonders rosiges Bild. Die Grafen von Ortenburg stehen gegen Bezahlung auf der Seite von Meinhard, Herzog von Kärnten, und befestigen ihre Städte. Die Befestigungen des Erzbischofs seien jedoch ohne Waffen und Vorräte. Das sollte schnellstens geändert werden. Die Gmündner Bürger sind offenbar nicht von der Befestigung ihres Ortes überzeugt, weil sie sich selbstständig organisiert haben, um die Befestigung zu verbessern. Woldron und Wolfgang bringen diese Nachricht mit den festgestellten zwei Bauphasen an der östlichen Stadtmauer in Verbindung. 22 Bemerkenswert ist, dass Gmünd als Stadt („civitas“) und die Bürger als „cives“ bezeichnet werden, obwohl Gmünd formell noch nicht Stadt war. Jedenfalls streicht es die strategische Bedeutung von Gmünd in Oberkärnten für Salzburg deutlich heraus. Gmünd, Feldsberg und Sachsenburg werden in der Urkunde abwechselnd mit „munitis“ oder „castrum“ angesprochen. Bei Gmünd kann man durch die zusätzliche Verwendung von „civitas“ und „cives“ davon ausgehen, dass wirklich eine Stadtburg Teil der Befestigung war. Daher wird dies als erste (indirekte) urkundliche Nennung der Gmündner Burg angesehen. Die Literatur bezog das bisher auf die heutige „Alte Burg“. 23 24 25 Die bauhistorische Untersuchung hat jedoch gezeigt, dass es sich dabei um den „Amthof“ (Hintere Gasse 59) handelt. 26
13/18
Als Nachfolger der Grafen von Lurn hatten die Görzer Grafen in Oberkärnten die Gerichtsbarkeit inne. Salzburg baute aber seinen Einfluss dort aus und wollte in seinen Besitzungen die Gerichtsbarkeit selbst ausüben. König Rudolf gab Salzburg das Recht dazu, was zu Streitigkeiten mit den Grafen von Görz führte. In Urk. 13/dh 1284 wird bereits ein Richter in Gmünd genannt. Die Grafen von Görz hatten nach dem Vergleich von 1292 in Urk. 13/fb jeweils ein Landgericht in Malta und auf dem Katschberg. Mit dem Vergleich von 1292 blieben diese Gerichte bestehen, welche die Blutgerichtsbarkeit ausübten. Salzburg konnte aber durch diesen Vergleich die niedere Gerichtsbarkeit auf seinen Gütern selbst ausüben. 27 Gleichzeitig zum Vergleich zwischen Graf Albert und dem Erzbistum Salzburg Urk. 13/fb eskaliert offenbar der Konflikt mit Herzog Meinhard, dem Bruder von Albert, als Herzog von Kärnten und Herzog Albrecht von Österreich, dem Schwiegersohn von Meinhard, da Salzburg an einem Aufstand in Steiermark und später in Kärnten beteiligt ist. 28 Erzbischof Konrad belagert die Burg Freiberg und nimmt Meinhards Sohn Ludwig gefangen. 29 Als Rache dafür belagern die Herzoge Meinhard und Albrecht Friesach und brennen es nieder. 30 Herzog Meinhard sendet seinen Sohn Otto nach Kärnten, um den Aufstand niederzuschlagen. 31 Graf Albrecht versuchte sich aus dem Konflikt seines Bruders mit Salzburg so gut es ging herauszuhalten, wie die Urkunde zeigt, in der vereinbart wurde, dass für eine bestimmte Zeitspanne Herzog Meinhard beim Durchzug durch Oberkärnten nicht geholfen werden sollte. Urk. 13/fd
13/19
Bei Wilhelm, der 1299 Richter von Gmünd war, Urk. 13/fk könnte es sich möglicherweise um den 1308 erwähnten Wilhelm von Katsch Urk. 14/r handeln.

  • 1Wattenbach, Wilhelm: Gesta Archiepiscoporum Salisburgensium, in: Historiae aevi Salici, hrsg. v. Georg Heinrich Pertz, Monumenta Germaniae Historica Scriptores, Bd. 11, Hannover 1854, S. 1–103, Online: mgh.de (besucht am 17.02.2023), S. 49.
  • 2Hammerl, Christa: Das Erdbeben vom 4. Mai 1201, in: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 103 (1995), S. 350–368, Online: doi:10.7767/miog.1995.103.jg.350.
  • 3Broll, Georg: Aus Gmünds vergangenen Tagen. Erste Lieferung. Vorzeit bis 1500, Klagenfurt 1935, Online: ark:/65325/r20bwr, 14.2,1 (S. 132).
  • 4vgl. Julius, Harro: Landkirchen und Landklerus im Bistum Konstanz während des frühen und hohen Mittelalters: eine begriffsgeschichtliche Untersuchung, Diss., Universität Konstanz, 2003, Online: urn:nbn:de:bsz:352-opus-10516, S. 179.
  • 5Gatz, Erwin (Hrsg.): Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches. 1198 bis 1448. Ein biographisches Lexikon, 2001, S. 716.
  • 6Wadl, Wilhelm: Geschichte der Burg und Herrschaft Sommeregg (Ein Überblick), in: Carinthia I 179 (1989), S. 153–168, Online: anno.onb.ac.at, S. 153.
  • 7Woldron, Ronald und Christiane Wolfgang: Gmünd: Burg und Stadtbefestigung. Bauhistorische Untersuchung, 2011, Online: ark:/65325/r204vr, S. 8, 90.
  • 8Moro, Gotbert: Zur Geschichte des Lieser- und Katschtales, in: Carinthia I 136 (1946), S. 176–197, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 11.02.2023), S. 179.
  • 9Granitzer, Anton: Die Pfarre Irschen im Archidiakonat Oberkärnten vor und in der Reformation, in: Carinthia I 183 (1993), S. 423–439, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 19.05.2023), S. 427.
  • 10von Jaksch, August: Beiträge zur Geschichte der Stadt Friesach, in: Carinthia I 95 (1905), S. 1–9, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 26.04.2023), S. 6–9.
  • 11Ogris, Alfred: Der Kampf König Ottokars II. von Böhmen um das Herzogtum Kärnten, in: Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich 44–45 (1979), S. 92–141, Online: zobodat.at (besucht am 04.08.2024).
  • 121. Abteilung: Die Landgerichtskarte. Teil 4, 1: Kärnten, Krain, Görz und Istrien. Kärnten, Görz und Gradisca, in: August von Jaksch u. a. (Hrsg.): Erläuterungen zum Historischen Atlas der Österreichischen Alpenländer, Bd. 1, 4, 1, Wien 1914, Online: obv:AC00963334, S. 180.
  • 13Lax, Karl: Aus der Chronik von Gmünd in Kärnten, hrsg. v. Ilse-Maria Tschepper-Lax, Gmünd 1987, S. 19.
  • 14vgl. Julius, Harro: Landkirchen und Landklerus im Bistum Konstanz während des frühen und hohen Mittelalters: eine begriffsgeschichtliche Untersuchung, Diss., Universität Konstanz, 2003, Online: urn:nbn:de:bsz:352-opus-10516, S. 179.
  • 15Kärnten, in: Ernst Bacher und Gabriele Russwurm-Biró (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, 2001, S. 207.
  • 16Die Kärntner Geschichtsquellen 1269-1286, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 5, Klagenfurt 1956, S. 405, No. 637.
  • 17Broll, Georg: Aus Gmünds vergangenen Tagen. Erste Lieferung. Vorzeit bis 1500, Klagenfurt 1935, Online: ark:/65325/r20bwr, 3,1 (S. 53).
  • 18Lax, Karl: Aus der Chronik von Gmünd in Kärnten, hrsg. v. Ilse-Maria Tschepper-Lax, Gmünd 1987, S. 20.
  • 19Kärnten, in: Ernst Bacher und Gabriele Russwurm-Biró (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, 2001, S. 205.
  • 20Woldron, Ronald und Christiane Wolfgang: Gmünd: Burg und Stadtbefestigung. Bauhistorische Untersuchung, 2011, Online: ark:/65325/r204vr, S. 90.
  • 21Woldron, Ronald und Christiane Wolfgang: Gmünd: Burg und Stadtbefestigung. Bauhistorische Untersuchung, 2011, Online: ark:/65325/r204vr, S. 91.
  • 22Woldron, Ronald und Christiane Wolfgang: Gmünd: Burg und Stadtbefestigung. Bauhistorische Untersuchung, 2011, Online: ark:/65325/r204vr, S. 60.
  • 23Lax, Karl: Aus der Chronik von Gmünd in Kärnten, hrsg. v. Ilse-Maria Tschepper-Lax, Gmünd 1987, S. 21.
  • 24Kärnten, in: Ernst Bacher und Gabriele Russwurm-Biró (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, 2001, S. 206.
  • 25vgl. Moro, Gotbert: Zur Geschichte des Lieser- und Katschtales, in: Carinthia I 136 (1946), S. 176–197, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 11.02.2023), S. 179.
  • 26Woldron, Ronald und Christiane Wolfgang: Gmünd: Burg und Stadtbefestigung. Bauhistorische Untersuchung, 2011, Online: ark:/65325/r204vr, S. 17.
  • 271. Abteilung: Die Landgerichtskarte. Teil 4, 1: Kärnten, Krain, Görz und Istrien. Kärnten, Görz und Gradisca, in: August von Jaksch u. a. (Hrsg.): Erläuterungen zum Historischen Atlas der Österreichischen Alpenländer, Bd. 1, 4, 1, Wien 1914, Online: obv:AC00963334, S. 201.
  • 28Schroll, Beda: Das Herzogthum Kärnten in der Zeit von 1269–1335. Ein Auszug aus Dr. Carlmann Tangl's theils gedruckter, theils ungedruckter Periode des Handbuches der Geschichte von Kärnten, in: Carinthia 64 (1874), S. 8–16, 123–133, 231–236, 282–292, Online: anno.onb.ac.at (besucht am 07.05.2023), S. 193–200.
  • 29Die Kärntner Geschichtsquellen 1286–1300, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 6, Klagenfurt 1958, S. 154, No. 233.
  • 30Die Kärntner Geschichtsquellen 1286–1300, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 6, Klagenfurt 1958, S. 154, No. 234.
  • 31Die Kärntner Geschichtsquellen 1286–1300, in: Hermann Wiessner (Hrsg.): Monumenta Historica Ducatus Carinthiae. Geschichtliche Denkmäler des Herzogtums Kärnten, Bd. 6, Klagenfurt 1958, S. 154f., No. 235.