15. Jahrhundert
- 10. Mai 1400
- Erzbischof Gregor von Salzburg weilt in Gmünd („Gmunden“) und verleiht Georg und Peter von Groppenstein Salzburger Lehen in Osttirol und im Mölltal. Urk. 15/b
- 15. Mai 1400
- Friedrich Fleckh beurkundet, dass er von Erzbischof Gregor bezüglich seiner Forderungen über seine Leibeigenen in Gmünd („aigen lewt … ze Gmund(e)n in der Stat gesessen“), seiner geerbten Güter, die Erzbischof Pilgrim dem Schloßberger („Slospergeͣr“) verliehen hatte, seinem Haus in Gmünd, dass der Froner innehatte und seinem Anteil an einem Hammer in der Krems („meinen teil des hamer in der Chemps“) voll entschädigt wurde. Als Siegler wird Hans von Waldegg („Hanns(e)n des waldekger“), Pfleger von Gmünd, genannt. Urk. 15/c
- 6. Dezember 1400
- Graf Hermann von Cilli vermittelt in Streitsachen zwischen Erzbischof Gregor und Graf Friedrich von Ortenburg. Dabei werden ein Ortenburgisches Gericht beim Pressingberg („Pressing“), die Kirche in Kreuschlach, Eingriffe Ortenburgischer Jäger in der Neuschitz und Beschwerden von Gmündner Bürgern über die Warenniederlage in Spittal erwähnt. Urk. 15/d
- 1. Mai 1401
- Erzbischof Gregor verleiht Paul von Hamersbach („Paul von Hamerspach“) seine Hämmer und Blähhäuser („Hamer“, „Plaͤhuͤten“) bei Flattach Anm. 15/1 und im Liesertal („enthalb des Rawry(s) vnd des Chaͤczpergs“) für drei Jahre. Genannt werden auch Hans von Waldegg („Hansen des Waldekg“) als Pfleger von Gmünd und Hartneid Schernberger („Haͤrtneyds des Schernperg(er)“). Urk. 15/f
- 4. Mai 1401
- Erzbischof Gregor erlässt Regeln für den Eisenabbau in der Krems („Eysen Ärzt in der Kemss“) und Befugnisse für den Bergrichter innerhalb der Freyung des Kremsgrabens („in der Kemss vnd in der Newn Alben als prait vnd dew wazz(er)nayg sagent nach dem pach heraus auf die Lyser“). Urk. 15/g
- 9. Mai 1403
- Erzbischof Gregor von Salzburg stirbt. 1
- 1. August 1403
- Krangl („Chrangel in dem Chaͤcztal“), die Steinwand am Kremsberg („Stainwant in der Chems“), die Kirche von Pleßnitz („…Plesnicz ob d(er) Chirchen“), Burgstallberg („Puͤrkhstall“) und Friedrich Fleckh („Fridrichs des Fleks“) als Pfleger von Gmünd werden erwähnt, als Jörg Katscher („Joͤrg Chaͤcz(er) von Trefen“) und Ehefrau Güter an das Kloster Millstatt unter Abt Johann verkaufen. Urk. 15/h
- 21. November 1403
- Die Marktrechte von Spittal an der Drau werden festgelegt. Anm. 15/2 Dabei wird die Ausdehnung des Einzugsgebiets beschrieben: unter anderem gegen Gmünd bis Neuschitz („gegen Gemuͤnd auf die Newschnicz“) und den Platzer Bach („Inpach in den Plänczen“). Urk. 15/k
- 13. Jänner 1406
- Eberhard von Neuhaus wird als Salzburger Erzbischof bestätigt. Er war 1403 gewählt worden, Papst Bonifaz IX. setzte jedoch den Bischof von Freising als Erzbischof ein, was in Salzburg nicht akzeptiert wurde. Sein Nachfolger Innozenz VII. verlieh das Erzbistum Salzburg schließlich an Eberhard. 2
- 15. Juli 1406
- Herzog Wilhelm von Kärnten stirbt. 3 Sein Bruder Ernst tritt seine Nachfolge an.
- 19. März 1408
- Graf Friedrich von Ortenburg widerruft die Ausnahme des Gmündner Eisens („den von gmund ire eysen“) von der Warenniederlage im Markt Spittal, weil die Gmündner nicht wie vereinbart das Eisen über die Drau verflößen, sondern über den Landweg liefern. Urk. 15/m
- 27. Jänner 1409
- Erzbischof Eberhard überlässt die (Eisen-)Waage in Gmünd den Bürgern, damit sie mit den Einnahmen die Stadtbefestigung erhalten und zu einem Bauvorhaben, Anm. 15/3 das Ende September 1408 begonnen hat, etwas beisteuern. Urk. 15/n Anm. 15/4
- 25. Jänner 1412
- Erzbischof Eberhard schreibt, Ruprecht von Leobenegg („Ruprecht Leubenekger“) hätte ihm mitgeteilt, Eisen von Gmünd wäre in Villach beschlagnahmt worden. Der Erzbischof erinnert an sein Treffen mit Herzog Ernst in Judenburg und schlägt den Gmündnern vor, sie sollen Abgesandte dorthin schicken. Urk. 15/p
- 28. April 1418
- Graf Friedrich von Ortenburg stirbt. 4
- 26. Februar 1420
- Die Sühne für einen Todschlag verübt von Wolf Weber aus Buch („Wölffel Weber von Puech“) an Hans Siebenweiber („Hansen dem Sibenweiber“) wird festgelegt. Genannt werden 12 Bürger von Gmünd als Sprecher, Ruprecht von Leobenegg als Pfleger („Ruprecht(e)n von Lewbneck“) und einige weitere als Zeugen oder Bürgen. Dabei wird auch der Mitterberg („Mitterperg“) erwähnt. Urk. 15/r Anm. 15/5
- 29. Februar 1420
- Der römisch-deutsche König Sigismund von Luxemburg verleiht die Grafschaft Ortenburg nach dem Tod Graf Friedrichs an Graf Hermann von Cilli. Urk. 15/s
- um 1423
- Salzburg beschwert sich über Herzog Ernst, der unter anderem Eisen aus Gmünd und Althofen („Eysen, es sey von Althofen oder Gmündisch“) oder Salz beschlagnahmen lässt. Urk. 15/t Anm. 15/6
- 10. Juni 1424
- Herzog Ernst von Kärnten stirbt. 5 Sein Sohn Friedrich tritt seine Nachfolge an.
- 20. Juni 1425
- Die Bergwerke in den Landgerichten Gmünd und Katsch („perichwerichs weg(e)n in den Lantgericht(e)n ze Gmuͤnd(e)n vnd ze Chaͤcz“) bekommen eine neue Bergwerksordnung. Diese wird von den Bergrichtern in der Krems („Kems“) und Bürgern von Gmünd Konrad Züngl („Chunrat Zungel“) und Jakob am Knie („Jacob Amchnye“) und von weiteren Gewerken und Gmündner oder Villacher Bürgern errichtet. Dabei wird auch Ulrich Rieder („Vlreich Ried(er)“) als Bürgermeister von Gmünd und der Ort St. Peter im Katschtal („sand pet(er) in dem Chatztal“) erwähnt. Urk. 15/x Anm. 15/7
- 18. Jänner 1427
- Erzbischof Eberhard stirbt. 6
- 11. April 1427
- Papst Martin V. bestätigt Eberhard von Starhemberg als Salzburger Erzbischof. 7
- 8. Februar 1429
- Erzbischof Eberhard von Salzburg stirbt. 8
- 22. April 1429
- Papst Martin V. bestätigt Johann von Reisberg als Salzburger Erzbischof. 9
- 6. April 1430
- Papst Martin V. ersucht den Propst von Maria Saal („preposito eccl(es)ie beate Marie in Solio“) die Beschwerde des Klosters Viktring über Ruprecht von Leobenegg („Rupertus Leubnecker“) wegen entzogener Güter zu entscheiden. Urk. 15/y
- 24. April 1431
- Ulrich Metzger („Vlreich Metzgaͤr“) und seine Frau Anna verkaufen Erzbischof Johann („Johannsen Ertzbischofe ze Saltzburg“) Güter in und bei Sachsenburg. Als Siegler wird auch Christian Rosenhaimer als Bürgermeister von Gmünd („Cristan Rosenhaim(er) diezeit purg(er)maist(er) zu Gmuͤnd“) erwähnt. Unter den Zeugen sind Bürger von Gmünd: Martin Züngl („Marten Zungel“), Ulrich Wucherl („Vlreich Wucher“), Jörg Wilhelm („Jorig Wilhalm“), Hans Schorn. Urk. 15/z
- 13. Oktober 1435
- Graf Hermann von Cilli stirbt. 10 Sein Sohn Friedrich und dessen Sohn Ulrich treten seine Nachfolge an.
- 30. Mai 1436
- Auf Bitte von Erzbischof Johann bindet Papst Eugen IV. die Archidiakonats-Sitze in Steiermark und Kärnten an folgende Orte: Bruck an der Mur („Pruck“) für die obere Steiermark und Gratwein („Gradeweyn“) für die untere Steiermark, Gmünd („Gmonden“) für Oberkärnten und Kappl am Krappfeld („Capell“) für Unterkärnten. Er legt auch fest, dass die Inhaber der Archidiakonate einen Studienabschluss in entweder Theologie oder Rechtswissenschaften haben müssen und bei der Kirche dort ansässig sein müssen. Urk. 15/bc
- 25. Mai 1441
- Graf Ulrich von Cilli bestätigt den Bürgern von Spittal ihre Rechte. Dabei werden die Grenzen gegen Gmünd, die Eisenniederlage und ein Jahrmarkt in Lieseregg erwähnt. Urk. 15/bd
- 30. September 1441
- Erzbischof Johann stirbt. 11
- 11. Dezember 1441
- Das Konzil von Basel bestätigt Friedrich von Emmerberg als Erzbischof von Salzburg. 12
- 28. März 1443
- Christian Rosenhaimer („Cristan Rosenhaimer“) und seine direkten männlichen Nachkommen erhalten die Burg Rauchenkatsch („Rauhenkaͤcz“) mitsamt der Herrschaft von Erzbischof Friedrich auf Lebenszeit zur Pflege. Als zweiter Siegler wird Jörg Nussdorfer, Marschall in Salzburg, erwähnt. Urk. 15/bf
- 5. Jänner 1444
- König Friedrich, Herzog von Kärnten, bestätigt den Kärntner Landständen ihre Rechte. Urk. 15/bg
- 23. Juni 1450
- Graf Friedrich von Cilli verleiht den Bürgern von Spittal die Eisenmaut an den Brücken über die Drau und die Lieser, wofür sie die Brücken erhalten müssen. Urk. 15/bh
- 3. März 1452
- Erzbischof Friedrich stirbt. 13
- 9. Juni 1452
- Papst Nikolaus V. bestätigt Sigismund von Volkersdorf als Salzburger Erzbischof. 14
- 1454
- Graf Friedrich von Cilli stirbt. 15
- 9. November 1456
- Graf Ulrich von Cilli wird in Belgrad ermordet. 16 Die Grafschaft Ortenburg fällt an den Kaiser.
- 27. Mai 1458
- Kaiser Friedrich, Herzog von Kärnten, erlaubt den Bürgern von Gmünd und anderen Untertanen von Erzbischof Sigismund in des Kaisers Herrschaft Ortenburg den Handel mit Getreide und anderen Lebensmitteln für ihren eigenen Gebrauch vorbehaltlich Maut, Zoll und anderer Aufschläge. Urk. 15/bk
- 30. Oktober 1458
- Kaiser Friedrich, Herzog von Kärnten, einigt sich mit Salzburg bezüglich einiger Streitpunkte. Unter anderem wird vereinbart, dass die jeweiligen Untertanen untereinander Handel treiben dürfen. Urk. 15/bm
- 3. November 1461
- Erzbischof Sigismund stirbt. 17
- 15. Jänner 1462
- Papst Pius II. bestätigt Burkhard von Weißpriach als Salzburger Erzbischof. 18
- 9. Dezember 1463
- Hans Schultheis („Hanns Schulthas“) bestätigt die erneute Belehnung mit dem niederen Turm in Sachsenburg in einer in Gmünd ausgestellten und von ihm und Georg Bruckdorfer („Gorgen Prugkdorffer“) gesiegelten Urkunde. Georg Kramer („Gorg Kramer“) und Ulrich Kürschner („Vlrich Kürsner“) werden als Bürgermeister von Gmünd erwähnt. Urk. 15/bn Anm. 15/8
- 20. Dezember 1463
- Andreas von Weißpriach („Andree von Weispriach“) bestätigt den Erhalt der Herrschaft Gmünd („vest(e)n vnd pfleg zu gmuͤnd mit sambt dem Stat vnd Landgericht daselbs vnd all and(erer) geboͤndlich purckhuͦt vnd zugehoͤru(n)g“) zur Pflege in einer von ihm und von Georg Bruckdorfer („Jorg(e)n prugkdorffer“) gesiegelten Urkunde. Urk. 15/bp
- 16. Februar 1466
- Erzbischof Burkhard stirbt. 19
- 21. April 1466
- Papst Paul II. bestätigt Bernhard von Rohr als Erzbischof von Salzburg. 20
- 19. August 1493
- Herzog Friedrich von Kärnten stirbt. 21 Sein Sohn Maximilian tritt seine Nachfolge an.
- 1von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 282.
- 2von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 280f..
- 3bei der Königl. Akademie der Wissenschaften, Historische Commission (Hrsg.): Wilhelm d. Jüngere, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg - Wölfelin, Bd. 43 (Allgemeine deutsche Biographie), 1898, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00008401-1, S. 20.
- 4Schroll, Beda: Necrologium des ehemaligen Benedictinerstiftes Ossiach in Kärnten, in: Archiv für österreichische Geschichte 73 (1888), S. 275–314, Online: ark:/13960/t9183d426, S. 289.
- 5bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Historische Kommission (Hrsg.): Dittel – Falck, Bd. 4 (Neue deutsche Biographie), 1959, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016320-6, S. 616.
- 6von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 283.
- 7von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 282.
- 8von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 284.
- 9von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 283.
- 10bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Historische Kommission (Hrsg.): Hartmann – Heske, Bd. 8 (Neue Deutsche Biographie), 1969, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016409-3, S. 632f..
- 11Hergenröther, Josef und Franz Kaulen: Pilatus bis Scrutinium, Bd. 10 (Wetzer und Welte's Kirchenlexikon oder Enzyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hülfswissenschaften), Freiburg im Breisgau 1897, Online: ark:/13960/t6n01724f, Spalte 1617.
- 12von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 284.
- 13bei der Königl. Akademie der Wissenschaften, Historische Commission (Hrsg.): Friedrich I. von Sachsen-Altenburg - Gering, Bd. 8 (Allgemeine deutsche Biographie), 1878, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00008366-4, S. 12.
- 14von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 285.
- 15bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Historische Kommission (Hrsg.): Bürklein – Ditmar, Bd. 3 (Neue deutsche Biographie), 1957, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016319-3, S. 255.
- 16bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Historische Kommission (Hrsg.): Bürklein – Ditmar, Bd. 3 (Neue deutsche Biographie), 1957, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00016319-3, S. 255.
- 17von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 288.
- 18von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 287.
- 19von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 289.
- 20von Wretschko, Alfred: Zur Frage der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Salzburg im Mittelalter, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 47 (1907), S. 189–302, Online: zobodat.at (besucht am 15.07.2023), S. 288.
- 21von Wurzbach, Constantin: Guadagni–Habsburg (Agnes–Ludwig), in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Bd. 6, 1860, Online: urn:nbn:de:bvb:12-bsb10799127-2, S. 265.