Gmünd, 30. Jänner 1391
Quittung von Ulrich von Mersbach [Weißenbach] (vlich von merspach [weis(en)pach]) wegen des Satzes und der Burghut zu Feldsberg (veltzberg).
Quelle: Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Salzburg, Erzstift (798-1806) AUR 1380 - 1391, Korrektur aus Digitalisat der Online-Edition
Ich Vlrich von Weis(en)pach / bekenn daz ich von Chun(rad) dem Zuͤnglein dy czeit Ambtm(ann) ze Gmuͤnd enphangen hab vierczig pfund Wienn(er) pfen(n)ig von dem newnczigsten Jar dy man Jaͤrlich Raicht gen Velczberg zu d(er) Liechtmess meinem Vett(er)n Erasem von weis(en)pach / vnd sag in d(er) Ledig vnd loͤss an meines egen(anntem) vett(er)n stat mit vrchuͦnd des brieffs v(er)sigilt / mit meinem aufgedukten Insigil / Geb(e)n ze Gmuͤnd am montag vor d(er) Liechtmess / anno d(omi)ni millesimo trecentesmio nonagesmio p(ri)mo
Quelle: aus Digitalisat der Online-Edition
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 1. November 2023)
Eindeutiger Bezeichner: 14/gn
- Erasmus von Weißpriach („Erasem von weis(en)pach“) – Vetter von Ulrich von Weißpriach
- Ulrich von Weißpriach („Vlrich von Weis(en)pach“) –
- Konrad Züngel („Chun(rad) dem Zuͤnglein“) – Amtmann von Gmünd
- Burg Feldsberg („Velczberg“)
- † Burg Weißpriach („Weis(en)pach“)
- Gmünd in Kärnten („Gmuͤnd“)
- Wien („Wienn(er)“)