Gmünd, 3. Februar 1387
Quittung von Pangraz von Leubeneck (pangretz von Leubnekk) wegen des Satzes und der Burghut zu Feldsberg (Veltzperg).
Quelle: Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Salzburg, Erzstift (798-1806) AUR 1380 - 1391
Ich Pangrecz von Leubmekk pechenn mit dem p(ri)ef daz ich an Vͦlrichs von Weizz(en)pach vnd Erasems seins vet(er)n h(er)n Achaczen Suͦn stat vnd von iern wegen enphangen han von Chuͤnraten dem Zuͤnglein vierczikch phunt wienn(er) phen(n)ig die er in Raichen muͤzz zuͦ purchhuet gen velczsperg die han ich hew(er) von im enpfangen zuͦ Liechtmes vnd sag in den von iern wegen genczleich loͤs vnd ledig mit vrchund dez priefe v(er)sigelt mit meim andruchten Insigel Geb(e)n ze Gemuͤnd an sand plasen tag anno (millesimo trecentesimo) octogesimo sept(im)o
Quelle: aus Digitalisat der Online-Edition
Online-Edition: www.monasterium.net (letzter Zugriff: 1. November 2023)
Eindeutiger Bezeichner: 14/gc
- Pankraz von Leobenegg („Pangrecz von Leubmekk“) –
- Achaz von Weißpriach („seins vet(er)n … Achaczen“) – Vetter von Ulrich von Weißpriach
- Erasmus von Weißpriach („Erasems … Achaczen Suͦ“) – Sohn von Achaz von Weißpriach
- Ulrich von Weißpriach („Vͦlrichs von Weizz(en)pach“) –
- Konrad Züngel („Chuͤnraten dem Zuͤnglein“) –
- Burg Feldsberg („velczsperg“)
- Burg Leobenegg („Leubmekk“)
- † Burg Weißpriach („Weizz(en)pach“)
- Gmünd in Kärnten („Gemuͤnd“)
- Wien („wienn(er)“)